Künstlerinnen und Künstler in Schweizer Klöstern
Ora et labora, bete und arbeite – im Kloster wird gebetet und gearbeitet. In vielen Schweizer Klöstern verleihen Ordensleute ihrem Suchen nach Gott auch auf künstlerische Weise Ausdruck. Die Presseagentur Kipa hat einige der «Künstlerinnen und Künstler vor dem Herrn» besucht. – Mit dem aktuellen Beitrag schliesst Kipa die Serie ab. Elf Porträts von insgesamt zwölf Künstlerinnen und Künstlern sind erschienen.
Ausstellung: vom 2. Juli bis am 31. August 2010 in der Heiliggeistkirche in Bern
Vernissage: 2. Juli 2010, 17.30 Uhr
Kirche und Kunst: Ein Traumpaar oder Trauma?
Rede von Josef Osterwalder, Vorstandsmitglied kipa-apic
- Eugen Bollin, Maler, Zeichner und Lyriker (Engelberg)
Zur Malerei berufen - Ruth Nussbaumer & Luzia Güller, Malerinnen (Eschenbach)
"Ausschnitte aus dem Lebensteppich" - Isabel Bachmann, Malerin und Skulpteurin (Saint-Maurice)
Der Künstler ist ein Türmacher zur anderen Welt - Leonore Jenny, Dirigentin und Komponistin (Mariazell)
Des Lobes wegen - Chantal Hug, Malerin und Skulpteurin (Melchtal)
Etwas Geheimes bleibt - Hugo Heule, Maler, Skulpteur und Glaskünstler (Matran)
"Nichts und niemand ist unbrauchbar" - Marianne Borer, Aquarell-Malerin (Baldegg)
Heiter und zart von der Schöpfung künden - Jean-Marie Lussi, Ikonenmaler (Hauterive)
Das Geheimnis, das dem Menschen innewohnt - Jakob Thür, Fotograf (Edlibach)
Etwas vom Ewigen mitteilen - Caritas Müller, Kunstkeramik und Ölmalerei (Cazis)
"Schwester, Sie haben einen Auftrag" - Jean-Sébastien Charrière, Maler (Einsiedeln)
Der ganze Kosmos in einem Bild
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