Die Serien
24 Stunden katholisch: Ein Tag in der katholischen Kirche der Schweiz
Die ersten Morgengebete im Kloster noch vor Tagesanbruch, die Gasse-Chuchi, die am Nachmittag im Catering-Service arbeitet, oder die Seelsorger, die sich um die Gestrandeten der Nacht kümmern: Zu jeder Tageszeit ist die katholische Kirche in der Schweiz aktiv, mit Gottesdiensten und Seelsorgeangeboten, im sozialen Bereich und als Bildungsinstitution. In der Sommerserie 2010 zeichnet die Presseagentur Kipa in vierzehn Beiträgen 24 Stunden im Leben der katholischen Kirche der Schweiz nach.
Die ersten Morgengebete im Kloster noch vor Tagesanbruch, die Gasse-Chuchi, die am Nachmittag im Catering-Service arbeitet, oder die Seelsorger, die sich um die Gestrandeten der Nacht kümmern: Zu jeder Tageszeit ist die katholische Kirche in der Schweiz aktiv, mit Gottesdiensten und Seelsorgeangeboten, im sozialen Bereich und als Bildungsinstitution. In der Sommerserie 2010 zeichnet die Presseagentur Kipa in vierzehn Beiträgen 24 Stunden im Leben der katholischen Kirche der Schweiz nach.
Künstlerinnen und Künstler in Schweizer Klöstern
Ora et labora, bete und arbeite – im Kloster wird gebetet und gearbeitet. In vielen Schweizer Klöstern verleihen Ordensleute ihrem Suchen nach Gott auch auf künstlerische Weise Ausdruck. Die Presseagentur Kipa hat einige der «Künstlerinnen und Künstler vor dem Herrn» besucht. – Mit dem aktuellen Beitrag schliesst Kipa die Serie ab. Elf Porträts von insgesamt zwölf Künstlerinnen und Künstlern sind erschienen.
Ora et labora, bete und arbeite – im Kloster wird gebetet und gearbeitet. In vielen Schweizer Klöstern verleihen Ordensleute ihrem Suchen nach Gott auch auf künstlerische Weise Ausdruck. Die Presseagentur Kipa hat einige der «Künstlerinnen und Künstler vor dem Herrn» besucht. – Mit dem aktuellen Beitrag schliesst Kipa die Serie ab. Elf Porträts von insgesamt zwölf Künstlerinnen und Künstlern sind erschienen.
Lesetipps zu Weihnachten
Romane, Erzählungen oder Gedichte, denen es gelingt, Aspekte der biblischen Frohbotschaft auf literarische Weise plastisch zu machen: Die Presseagentur Kipa hat einige Leserinnen und Leser gebeten, einen persönlichen Lesetipp zu Weihnachten abzugeben.
Romane, Erzählungen oder Gedichte, denen es gelingt, Aspekte der biblischen Frohbotschaft auf literarische Weise plastisch zu machen: Die Presseagentur Kipa hat einige Leserinnen und Leser gebeten, einen persönlichen Lesetipp zu Weihnachten abzugeben.
Spezialseelsorge
Im Auftrag der Kirche sind Männer und Frauen für Kranke, Häftlinge, Studenten, Behinderte, Künstler, Fahrende oder – per SMS und Internet – für Hilfesuchende aller Art da. Diesen Spezial-Seelsorgern widmet die Presseagentur Kipa eine Serie. Die Beiträge erscheinen in lockerer Folge.
Im Auftrag der Kirche sind Männer und Frauen für Kranke, Häftlinge, Studenten, Behinderte, Künstler, Fahrende oder – per SMS und Internet – für Hilfesuchende aller Art da. Diesen Spezial-Seelsorgern widmet die Presseagentur Kipa eine Serie. Die Beiträge erscheinen in lockerer Folge.
Vierzig Jahre Humanae Vitae
Vor vierzig Jahren, am 25. Juli 1968, hat Paul VI. die Enzyklika «Humanae Vitae» veröffentlicht, die wie kein anderes päpstliches Lehrschreiben zuvor scharfen Widerspruch erfahren hat. Theologen und breite Teile der Katholiken sahen darin den Rückzug der Kirche aus der modernen Welt. Trotz Kritik hält das kirchliche Lehramt an den Aussagen der Enzyklika fest. – In einer Serie gibt die Presseagentur Kipa jenen das Wort, die in Theorie und Praxis der Kirche mit den Konsequenzen von Humanae Vitae zu tun haben.
Vor vierzig Jahren, am 25. Juli 1968, hat Paul VI. die Enzyklika «Humanae Vitae» veröffentlicht, die wie kein anderes päpstliches Lehrschreiben zuvor scharfen Widerspruch erfahren hat. Theologen und breite Teile der Katholiken sahen darin den Rückzug der Kirche aus der modernen Welt. Trotz Kritik hält das kirchliche Lehramt an den Aussagen der Enzyklika fest. – In einer Serie gibt die Presseagentur Kipa jenen das Wort, die in Theorie und Praxis der Kirche mit den Konsequenzen von Humanae Vitae zu tun haben.
Tagesausflüge für religiös Interessierte
Sommerzeit ist Ausflugszeit: Kultur, Freizeit und Spiritualität lassen sich dabei durchaus miteinander verbinden. Die Presseagentur Kipa bietet in lockerer Folge bis Ende Juli religiös Interessierten einige Vorschläge für Tagesausflüge – erprobt im Selbstversuch.
Sommerzeit ist Ausflugszeit: Kultur, Freizeit und Spiritualität lassen sich dabei durchaus miteinander verbinden. Die Presseagentur Kipa bietet in lockerer Folge bis Ende Juli religiös Interessierten einige Vorschläge für Tagesausflüge – erprobt im Selbstversuch.
Religion, Glaube und Kirche in den ‹Euro 08›-Ländern
Zwischen Religion, Glaube und Kirche auf der einen Seite und dem Fussballsport auf der anderen Seite gibt es Berührungspunkte. Das fängt ganz praktisch bei der Tatsache an, dass der Sonntag als gemeinsamer Ruhetag es den zahllosen Hobby-Fussballvereinen quer durch Europa ermöglicht, viele ihrer Meisterschaftsspiele auszutragen. Wenn die Kirche den arbeitsfreien Sonntag als Freiraum auch für Spiel und gemeinschaftliches Leben verteidigt, kommt dies auch einem Breitensport wie dem Fussball zugute.
Zwischen Religion, Glaube und Kirche auf der einen Seite und dem Fussballsport auf der anderen Seite gibt es Berührungspunkte. Das fängt ganz praktisch bei der Tatsache an, dass der Sonntag als gemeinsamer Ruhetag es den zahllosen Hobby-Fussballvereinen quer durch Europa ermöglicht, viele ihrer Meisterschaftsspiele auszutragen. Wenn die Kirche den arbeitsfreien Sonntag als Freiraum auch für Spiel und gemeinschaftliches Leben verteidigt, kommt dies auch einem Breitensport wie dem Fussball zugute.
Jahr der kirchlichen Berufungen
Die Schweizer Bischöfe haben das Kirchenjahr 2006 zum «Jahr der Berufungen» bestimmt. Sie wollen damit auf die Vielfalt der kirchlichen Berufe und Berufungen aufmerksam machen und das Interesse für den Einsatz in der Kirche wecken. In einer Serie gibt die Presseagentur Kipa jenen das Wort, die mit ihrem Einsatz zum Leben der katholischen Kirche in der Schweiz beitragen und ihre Vielfalt sichtbar machen. Ein besonderes Engagement leisten die Frauen. Darum kommen vor allem sie in dieser Serie zu Wort.
Die Schweizer Bischöfe haben das Kirchenjahr 2006 zum «Jahr der Berufungen» bestimmt. Sie wollen damit auf die Vielfalt der kirchlichen Berufe und Berufungen aufmerksam machen und das Interesse für den Einsatz in der Kirche wecken. In einer Serie gibt die Presseagentur Kipa jenen das Wort, die mit ihrem Einsatz zum Leben der katholischen Kirche in der Schweiz beitragen und ihre Vielfalt sichtbar machen. Ein besonderes Engagement leisten die Frauen. Darum kommen vor allem sie in dieser Serie zu Wort.
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